Unsere Arbeitsschwerpunkte in der Übersicht
- Wir bieten Kurse und Veranstaltungen an, die Generationen miteinander verbinden und nutzen dabei auch die langjährige Erfahrung von „Senioren“ als Referenten, Co-Trainer und / oder Betreuer von Kindern und Jugendlichen
- Wir setzen "alte Hasen" gezielt ein und unterstützen und vernetzen sie mit noch mehr „Handwerkszeug“ als Coach von Kindern und Jugendlichen
- Wir vergeben Stipendien an Frauen (und Männer), die nach der Kinderpause eine berufliche Perspektive finden und / oder sich in der Arbeit mit Kindern / Jugendlichen neu orientieren werden
- Wir erforschen in Zusammenarbeit mit anderen Anbietern das Thema „Indigo-Kinder“
- Wir haben die Vision einen Ort zu schaffen, wo Generationen sich gerne treffen und austauschen
- Wir freuen uns über viele Mitgestalter, Sponsoren und „kreative Köpfe“ und auf den Kontakt mit Ihnen!
Mit drei ganz konkreten Ansätzen starten wir
(und vergeben auch Stipendien)
... und hoffen, dass dies bald so große „Wellen“ schlagen
wird, dass der See der positiven Selbstgestaltung ganz in Bewegung
kommt.
Wissen weitergeben
Wir wollen „ Alte Hasen“ mit langjährigen Erfahrung
gezielt einsetzen und mit noch mehr Handwerkszeug unterstützen...
Wenn Menschen aus dem Job aussteigen,
haben Sie eine Menge Wissen und Erfahrung entwickelt. Dies
fehlt uns als Gesellschaft, wenn wir weiter so unachtsam damit
umgehen und es einfach „in Rente“ gehen lassen. Es
ist uns ein Anliegen, diesen Menschen einen Weg aufzuzeigen,
wie Sie ihr Wissen, in der passenden Zielgruppe (Kinder, Jugendliche,
andere ältere Menschen, junge Selbständige, Azubis
des ehemaligen Betriebes und vieles mehr) weiter einsetzen können.
Das bringt Erfüllung auf der einen Seite, hält jung
und unterstützt an Stellen, wo wir momentan zuwenig Kapazität
und finanzielle Mittel einsetzen können.
Als Netzwerkpartner von kutscheracommunication bieten
wir eine Coachausbildung an,
in der Handwerkszeug gelehrt wird und der eigene „Auftrag“ als
Coach sich
klärt. Damit Mann/Frau erfüllt in der
dritten Lebensphase tätig sein kann. Betriebe können
den oft unerlässlich frühen „Ausstieg“ aus
dem Job rechtzeitig begleiten und so Ihrer gesellschaftlichen
Verantwortung gerecht werden.
Wir führen derzeit einen ersten Gang – unserer
mehrfach erfolgreich in Deutschland und Österreich durchgeführten
Ausbildung – für die Zielgruppe der "Alten" in Kooperation
mit regionalen Firmen im Rhein-Main-Neckar Gebiet durch.
In Kürze erscheint in unserem Infobrief ein Artikel mit
Beispielen aus bisherigen Coachausbildungen mit dieser Zielgruppe
und Interviews.
Lesen Sie hierzu auch unseren aktuellen Artikel "Die Verbindung zwischen Jung und Alt".
Neues Lernen
Es gibt bereits gute Konzepte, Kindern Selbst- und Sozialkompetenz,
als Schlüssel für ein gesundes und in der Gesellschaft
integriertes Leben, zu ermöglichen. Leider fehlt es derzeit
oft an finanziellem Spielraum, dies flächendeckend und zum
staatlichen Schulsystem ergänzend einzusetzen.
Wir wollen die an vielen Orten vorbildliche Arbeit von Lehrern
und Eltern durch das Konzept „Neues
Lernen“ von Dr. Kutschera in über 20 Jahren Forschungsarbeit
entwickelt und bestätigt, auch deutschen Kindern zugänglich
machen. Dafür bilden wir ein regionales Netzwerk und suchen
ergänzend ehrenamtliche „Coaches“, die Freude
daran haben, dies vielen Kindern und Jugendlichen zugänglich
zu machen und dabei selbst ständig von den Kindern „Neues
lernen“ zu dürfen. Ein echtes wechselseitiges Generationengeschenk.
Netz und doppelter Boden
Als junge Eltern, Väter und Mütter lebt „man
/ frau“ oft einen Spagat zwischen dem Wunsch, ganz bei
den Kindern zu sein und auch, im Beruf ein „Standbein“ halten
zu können. Natürliche Hilfen, wie zum Beispiel Großeltern
und Nachbarn fallen „wechselnden Lebensräumen“ und
Umzügen (öfter nötig, als gewollt), leider immer
wieder „zum Opfer“. Schade. Das ist oft schon im „Normalfall“ kompliziert,
ganz drastisch wird es, wenn das Kind selbst, die Tagesmutter
oder einer der Eltern krank wird. Und wie sollen 12 Wochen Schulferien
abgedeckt werden können? Das ist die eine Seite.
Auf der anderen Seite gibt es Frauen und Männer, die Spaß daran
haben, mit Kindern zusammen zu sein, Geschichten erzählen
zu können, Obst zu ernten, Marmelade zu kochen. Der Duft
von Selbstgebackenem und selbst Gekochtem zieht durchs Haus.
Wer denkt da nicht an Heimat und Erlebnisse mit den eigenen Groß-
und Urgroßeltern. Und, die „Alten“ haben noch
ein ganz anderes Geschenk für die „Kleinen“ und
die „Mittleren“, also die Eltern. Zeit, Ruhe und
Gelassenheit, damit Kinder in ihrem Takt ausprobieren dürfen
und nicht das ganze Leben vom (oft sehr engen) Zeitplan der Chefs
und Eltern abhängt und ganz wichtig, dem unerschütterlichen
Glauben der „Alten“, dass aus jedem Kind was „Rechtes“ werden
kann. Wenn es nur genug Erwachsene gibt, die daran glauben und
die viel Gelassenheit haben, das ein oder andere „Experiment“ der
Kinder auf dem Weg zum Erwachsen-Werden mit durchzustehen.
In unserem Infobrief erfahren
Sie alle zwei Monate von unseren Projekt-Fortschritten. |
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Wie geht es nun konkret voran?
- Wir
suchen schon jetzt Hilfe bei der Öffentlichkeitsarbeit
und um uns mit den regional schon vorhandenen Aktivitäten
und Initiativen zu vernetzen, Wer kennt sich gut im Odenwald
und mit den vorhandenen Aktivitäten aus und hat Lust,
dieses Wissen einzubringen?
- Auch überregional werden
wir weiter auf unser Thema „Generation
lernen voneinander, wenn sie sich begegnen“ aufmerksam
machen. Wer hat Erfahrung mit Pressearbeit und vielleicht
gute Kontakte?
Schreiben Sie uns: mitmachen@generationenbruecke.de oder
rufen Sie uns an: 06155/5940 (Claudia und Rainer Effertz)
Es ist zunächst nicht unbedingt erforderlich, Vereinsmitglied
zu werden. Wenn wir über längeren Zeitraum zusammen „wirken“,
macht es sicher Sinn. Der Jahresbeitrag beträgt 30,--
Euro. (mitgliedschaft@generationenbruecke.de) Alle weitere Info erfolgt laufend im Internet und unserem Infobrief.
Infobriefe zum Download
Infobrief Januar 2006
Infobrief Juni 2006
Infobrief September 2006 |
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